Der Einsatz von "Business Intelligence" (BI) als Softwarelösung stellt zeitnahe und regelmäßige Informationen in Echtzeit aus dem Betriebsgeschehen (der gesamten Prozesskette) automatisiert aufbereitet zur Verfügung. Ziel: Entscheidungen sollen in den Management- und Fachbereichen auf stabilen und analysierbaren Geschäftsdaten getroffen werden. Gefragt ist: Wissen auf Knopfdruck mit einheitlicher Semantik (jeder spricht vom Gleichen).
Der größte Nutzen ist geprägt von mehr Erkenntnisgewinn und Transparenz bezüglich der aktuellen Situation, basierend auf einheitlichen Daten. So wird es möglich, das Unternehmen optimal zu steuern und nicht durch das Unternehmen gesteuert zu werden. Gesucht wird ein pragmatischer Lösungsansatz, um Daten zu analysieren, Kennzahlen zu visualisieren (Cockpit, Ampeln) und möglichst ohne Programmieraufwand weitere Abfragen zu adaptieren.
Mit seiner In-Memory Technologie hat QlikView die Business Intelligence Welt revolutioniert. Dazu werden die Daten im Arbeitsspeicher gehalten. Mit der Instand-Search-Funktion lassen sich ähnlich wie bei Google die Ergebnisse bereits anzeigen, während der Anwender seine Anfrage noch eintippt. Die Benutzeroberfläche zeigt assoziative Verknüpfungen zwischen den Daten an. Die Software ist so konzipiert, dass sie unmittelbar Ergebnisse liefert. Im Gegensatz zu herkömmlichen BI-Systemen zahlt sich QlikView in seiner Einfachheit bereits nach wenigen Tagen oder Wochen aus – und nicht erst nach Monaten, Jahren oder vielleicht gar nicht. Es kann vor Ort im Unternehmen eingesetzt werden, in der Cloud, auf dem Laptop oder auch mobil auf dem Smartphone – von einem einzelnen User bis zum globalen Konzern.
QlikView ist quasi das "Verbindungswerkzeug", welches die Beziehungen zwischen den Daten in Echtzeit erkennt, versteht und diese sichtbar macht. Damit ist die BI-Lösung nicht mehr so gut wie der aktuelle Cube der von IT-Spezialisten gebaut wurde, sonder so gut, wie die Fragen, die an das System gestellt werden.
Die nahtlose Integration zwischen SAP und QlikView
Die Xtract QV Komponenten-Suite bietet insgesamt 9 unterschiedliche Bausteine für QlikView an, um die komplette Bandbreite der Datenextraktion aus SAP abzudecken. Neben der hohen Performance überzeugt vor allem die Möglichkeit, schnell und einfach auch externe, Nicht-SAP-Quellen mit in die QlikView-Analyse einzubeziehen, also Datenquellen wie relationale Datenbestände, multidimensionale Datenbanken, strukturierte Quellen wie Text-, Excel- und XML-Dateien. Im Gegensatz zu SAP- und OLAP-basierten BI-Tools muss nicht vorab präzise definiert werden, wie ein bestimmter Bericht auszusehen hat, sondern Änderungswünsche lassen sich jederzeit flexibel und unaufwändig umsetzen. Weitere Infos hier.
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